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IG BCE

Bezirk Köln-Bonn

In Europas größter Chemieregion am Mittelrhein umfasst der Bezirk Köln-Bonn mehr als 160 Betriebe. Neben vielen Einzelstandorten werden auch drei große Industrieparks betreut. Die rund 23.000 Mitglieder des Bezirks arbeiten sowohl in DAX-Konzernen als auch in kleinen klassischen Betrieben von Branchen wie Chemie, Kunststoff, Kautschuk, Glas, Papier, Pharmazie, Keramik und Mineralöl. In der Region verfügen wir über 13 Ortsgruppen und haben in mehr als 34 Betrieben eigene Vertrauensleutegremien. Zudem gibt es die Regionalforen Brühl-Wesseling und Hürth-Erftstadt.  weiter

Armando Dente zum Bezirksleiter gewählt

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IG BCE

Auf der Sitzung am 23.11.2017 ist der Bezirksvorstand der IG BCE Köln-Bonn dem Vorschlag des geschäftsführenden Hauptvorstandes gefolgt und hat mit großer Mehrheit Armando zum neuen Bezirksleiter gewählt.  weiter

Anpfiff auf der Funktionärskonferenz 2017

Am Samstag, den 18.11.2017 trafen sich 100 Funktionärinnen und Funktionäre der IG BCE Bezirk Köln-Bonn im RheinEnergistadion in Köln. Dort wurde der Blick auf die Herausforderungen im kommenden Jahr gerichtet.  weiter

Matthias Jakobs wechselt zum 01.10.2017 als Bezirksleiter nach Moers

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Alessandro Di Matteo

Am 20. September 2017 wurde Matthias Jakobs, nach dem Kandidatenvorschlag des geschäftsführenden Hauptvorstandes, vom Bezirksvorstand Moers einstimmig zum neuen Bezirksleiter gewählt. Er tritt seine neue Funktion zum 01.10.2017 an.  weiter

Eisaktion zu 2,3% mehr Entgelt in der chemischen Industrie

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Chempark Dormagen

Im Rahmen der 2. Stufe der Chemietariferhöhung gab es am Chempark in Dormagen und bei der Inoes Köln Nachschlag in Form eines Eis. Die Vertrauensleute der ansässigen Unternhemen.  weiter

Schlichter erzielen Einigung!

Die Schlichtung am 30. August 2017 in Düsseldorf war von einem extrem schwierigen Verlauf geprägt. Über einen langen Zeitraum bewegte sich nichts, außer dass sich der Arbeitskampf als letztes Mittel in greifbare Nähe bewegte. Die Entgelterhöhung ab 1. Januar 2017 in Höhe von 1,6 %, wurde als zusätzliche Belastung dargestellt. Darauf war nur zu erwidern, dass die Beschäftigten diese auch erarbeitet haben! Am Abend konnten wichtige Punkte in einen Kompromiss eingearbeitet werden.  weiter

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