Berufseinsteigerinnen und -einsteiger

Berufskompass Chemie bietet Orientierung

Die Chemie-Branche bietet beste Perspektiven für junge Talente - davon können sich die Absolventinnen und Absolventen einer dualen Ausbildung oder eines dualen Studiums auf dem Internetportal berufskompass-chemie.de überzeugen.

iStock, José Luis Gutiérrez

Kompass
24.04.2013
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In den Themenfeldern Arbeitswelt Chemie, Zukunft und Innovation, attraktive Arbeitsplätze, Beruf und Familie sowie Altersvorsorge werden die zentralen Vorteile der Branche dargestellt. Zudem gibt es Anregungen zur eigenen beruflichen Standortbestimmung sowie Hinweise zu Entwicklungschancen und Weiterbildungsangeboten.

Um Berufseinsteigern in der chemischen Industrie eine bessere berufliche Orientierung zu Beginn des Arbeitslebens zu ermöglichen, haben IG BCE und BAVC im Rahmen des Chemie-Tarifpakets 2012 vereinbart, das Angebot „Berufskompass Chemie" zu entwickeln.

Mit einer Kombination aus Branchen- und Bildungsinformationen im Internet (Baustein I) und Vor-Ort-Veranstaltungen der regionalen Sozialpartner (Baustein II) geht der Berufkompass an den Start. Während das Internetportal ab sofort für alle Interessierten zugänglich ist, befinden sich die ersten regionalen Pilot-Veranstaltungen in Vorbereitung. Hauptzielgruppe beider Bausteine sind junge Berufseinsteiger in den ersten drei Jahren nach der Ausbildung.

„Bildung und berufliche Qualifikation entscheiden heute stärker denn je über die Chancen der Menschen auf attraktive Entlohnung, auf sichere und gute Arbeit. Dem allgemeinen Appell an die Beschäftigten, sich „lebenslang“ weiterzubilden, stellen wir mit dem Berufskompass ein konkretes Angebot zur Orientierung zur Seite“, sagt Edeltraud Glänzer, Mitglied im geschäftsführenden Hauptvorstand der IG BCE.

Für Peter Hausmann, im Vorstand für Tarifpolitik zuständig, ist klar: Weiterbildungschancen für alle Beschäftigten zu fördern ist ebenso wichtig, wie unsere guten Tarifabschlüsse im Entgeltbereich. Dass davon auch die Unternehmen profitieren, die aktiv in Weiterbildung investieren, begrüßen wir ausdrücklich.“

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